Warum Suchmaschinenmarketing sich an Google orientieren muss

Warum Suchmaschinenmarketing sich an Google orientieren muss
Online-Marketing bewirkt, dass eine konkrete Webseite über Suchmaschinen häufig gefunden werden kann. Erfahrungsgemäß klicken die meisten Nutzer einer Suchmaschine wie Google die auf der ersten Seite angegebenen Ergebnisse sowie die bezahlten Sponsored Links an. Sponsored Links sind bezahlte Treffer, welche eine Suchmaschine zusätzlich zu den eigentlichen Treffern zu einem Suchwort anzeigt. Die Bezahlung im SEM Suchmaschinenmarketing erfolgt als Pay per Click; das heißt, dass nur tatsächliche Klicks auf den bezahlten Link berechnet werden.

Welchen Sinn haben Sponsored Links?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, eine Webseite zu einer guten Platzierung bei den Ergebnissen von Suchmaschinen zu führen. Neben einer optimalen Verwendung der Schlüsselwörter bietet sich ein Linkaufbau an, bei dem gegen Bezahlung oder auf Gegenseitigkeit Backlinks zu einer Seite gesetzt werden. Links lassen sich aber auch direkt bei einer Suchmaschine wie Google kaufen. Diese Methode des SEM Suchmaschinenmarketing bewirkt mit Sicherheit, dass die entsprechende Webseite bei den Ergebnissen auf der ersten Seite erscheint. Zu diesem Zweck kauft der Betreiber einer Webseite die Einblendung seines Links als Sponsorenlink bei einer Suchmaschine, welche die Verlinkung anzeigt, wenn vom Käufer angegebene Keywords in einer Suchanfrage verwendet werden.

Sponsorenlinks und Suchergebnisse

Einige kleinere Suchmaschinen machen nicht deutlich, ob es sich bei den angezeigten Treffern um das Ergebnis der Stichwortsuche oder um einen bezahlten Link handelt. Eine Nichtkennzeichnung bezahlter Treffer verstößt aber gegen die Erwartungen der Suchmaschinennutzer, so dass Google Sponsorenlinks durch die entsprechende Platzierung kennzeichnet und diese in der Regel rechts neben den Suchergebnissen anzeigt. Die Klickrate des Sponsorenlinks lässt sich erhöhen, wenn dieser eine zum Anklicken motivierende Schlagzeile bietet. Selbstverständlich muss der Inhalt des bezahlten Links zu den gestellten Suchanfragen passen, da die Nutzer sonst die beworbene Webseite schnell wieder verlassen.

Warum ist Google für das Suchmaschinenmarketing am wichtigsten?

Je nach Statistik entfallen fünfundachtzig bis neunzig Prozent aller Suchen im Internet auf die Suchmaschine Google. Hinzu kommen noch Suchen über Internet-Anbieter wie Web.de und GMX.de, welche für die Suche auf ihren Seiten sich ebenfalls Google bedienen. Da die meisten Nutzer ihre Suchanfrage über Google stellen, werden dort geschaltete Linkanzeigen am häufigsten gesehen.

Das papierlose Büro – Realität oder falsche Zukunftsvorstellung?

Spätestens seit ein Großteil der schriftlichen Kommunikation mittels E-Mail erfolgte, war das papierlose Büro in den Köpfen von Zukunftsforschern geboren. Sämtliche Daten und Dokumente können, zumindest theoretisch, digital verwaltet und archiviert werden. Doch was in der Theorie durchaus praktikabel erscheint, scheitert gegenwärtig noch immer an der gängigen Praxis.

So einfach, schnell und günstig es ist, Nachrichten und Dokumente mittels E-Mails zu versenden, so sehr ist und bleibt der Mensch Gewohnheitstier. Mails und Anhänge werden ebenso gerne gedruckt wie Webinhalte. Einfach oder auch gleich mehrfach, denn der Aufwand ist minimal. Selbiges gilt für die schriftliche Kommunikation per Brief. Was früher aufwändig und umsichtig per Schreibmaschine verfasst wurde, tippt sich dank moderner Textverarbeitung schnell in den PC und kann beliebig oft ausgedruckt werden. Tippfehler oder inhaltliche Veränderungen lassen sich auch im Nachhinein schnell korrigieren bzw. ergänzen – und ganz unkompliziert wird das neue Dokument gedruckt.

Nicht zuletzt die Archivierungspflicht für geschäftliche Korrespondenz aber sorgt dafür, dass Briefe wie auch E-Mails ausgedruckt und, ganz traditionell, in Ordnern abgeheftet werden. Noch immer verfügen die wenigsten Unternehmen über ein funktionierendes digitales Archiv, das möglichen Prüfungen standhalten würde.

Auch die Rechnungsstellung hat gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu erfolgen. Nur Rechnungen mit digitaler Signatur gelten als ordnungsgemäß. Die digitale Signatur ist vom Rechnungssteller vorzunehmen, jedoch muss der Empfänger ebenjene auch tatsächlich verarbeiten können. Verfügt dieser nicht über die erforderliche Technologie, gefährdet er seinen Vorsteuerabzug. Die logische Folge: der Versand der Rechnungen erfolgt überwiegend noch immer in der Papiervariante auf dem Postweg. Zwar werden die Belege dann oftmals gescannt um bspw. mittels SAP weiter bearbeitet zu werden, allerding muss die Ablage wiederum in gewohnter Manier erfolgen.

So verwundert es kaum, dass der Verbrauch an Papier wie auch Druckmaterialien in den letzten Jahren rasant gestiegen ist. Ein Kostenfaktor, der oftmals noch unterschätzt wird. Nur wer auf günstige Verbrauchsmaterialien, wie bspw. Kyocera Druckerpatronen und Papier-Sonderangebote ausweicht, kann diese Kosten im Rahmen halten. Ein durchdachterer Umgang bei der täglichen Büroarbeit könnte ebenfalls Abhilfe schaffen und helfen, Geld zu sparen. Das papierlose Büro aber, das dürfte vorerst, nicht zuletzt auch aufgrund der rechtlichen Anforderungen, reine Utopie bleiben.

Aktuelle Trends im Haushalt

Wir wollen uns in unserem Zuhause wohlfühlen. Es soll sauber sein und gepflegt. Einfach nett und adrett. Um unsere vier Wände “in Schuss” zu halten, sind gut funktionierende Haushaltsgeräte von Nöten. Das fängt bei Waschmaschine, dem Trockner, dem Kühlschrank an und hört bei dem Geschirrspüler, dem Bügeleisen und dem Bodenstaubsauger auf.

Haushaltsgeräte von heute sind hochmodern und gut durchdacht. Bei ihrer Anschaffung sollte auf die jeweiligen Bedürfnisse des Käufers geachtet werden. Zum Beispiel: Sind wir eine Groß- oder Kleinfamilie? Oder bin ich Single? Brauche ich als Single einen großen Geschirrspüler oder würde mir auch ein kleiner reichen?

Wichtig ist beispielsweise auch, ob Tiere im Haushalt leben. Denn die haaren bekanntlich ganz gern, besonders Katzen und Hunde. Und sie machen Schmutz. Um diesen gut zu beseitigen, empfiehlt sich ein Hochleistungs-Bodenstaubsauger. Ob mit oder ohne Staubsaugerbeutel, darüber scheiden sich noch die Geister in den entsprechenden Nutzerforen. Wichtig ist, dass der Bodenstaubsauger genug “Dampf unter der Haube” hat, um auch kleinste Härchen von Polstermöbeln aufzunehmen. Der Staubsaugerbeutel sollte natürlich auch immer passend zum Modell gewählt werden – sonst könnte es eine staubige Angelegenheit werden.

Auch bei Waschmaschinen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Sie sollten in ihrer Ausstattung und Größe ebenfalls an die Bedürfnisse der Wohnungs- oder Hausinhaber angepasst sein. Ob Front- oder Toplader, das ist Geschmackssache und hängt von der jeweiligen Einrichtung ab.

Eines ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten festzustellen: So wie sich das Bild der Hausfrau wandelte, so wandelte sich auch das Bild der Haushaltsgeräte. Kunden legen immer mehr Wert auf Form und Design – neben der Alltagstauglichkeit. Die Geräte sollen schick aussehen und etwas her machen. Das haben die Hersteller begriffen und überraschen uns immer wieder mit neuen Farben und Modellen. Da fällt dem Kunden die Auswahl mitunter ziemlich schwer!

Modetrends – Erfindung der Medien oder ein reales Phänomen?

Eine Domäne, in der man oft von Trends spricht, ist die Welt der Mode. Diese Trends werden vor allem von den Medien als solche beschrieben.

Im Modebereich gibt es viel Geld zu verdienen. Mode braucht schließlich jeder, dementsprechend sind hier Ausgaben unvermeidlich. Doch Mode ist nicht nur eine pure Notwendigkeit. Vielmehr geht es auch um Selbstdarstellung. Die meisten Menschen kaufen daher auch nicht gerade das notwendige Minimum an Kleidung – und nicht selten sind überfüllte Kleiderschränke die Folge.

Wo es viel zu verdienen gibt, wird auch viel Werbung gemacht. Mode- und Kosmetik-Hersteller geben viel Geld für Werbung aus und finanzieren damit Medien. Die Verfügbarkeit von Werbegeld sorgt wiederum dafür, dass es gefühlt hunderte Modemagazine am Markt gibt. In kaum einen anderen Bereich gibt es so viele Zeitschriften wie rund um die Themen Mode und Beauty.

Doch all diese schönen Modezeitschriften müssen auch mit Inhalten gefüllt werden. Und das meistens im Monatsrhythmus. Keine leichte Aufgabe, denn schließlich kann man auch nicht jede Woche die gleichen Mode-Tipps geben. Und so helfen sich diese Magazine, indem sie ständig neue Trends vorstellen.
Ob diese Trends real existieren ist da eher sekundär. Würde man nur das Verhalten der Menschen beobachten, könnte man kaum monatlich große Veränderungen bemerken, mit denen man auch die Seiten von Magazinen füllen kann. Und so kommt es dann auch, dass absurde Designer-Kreationen, die außer am Laufsteg und ein paar extravaganten Reichen keiner anzieht, plötzlich „in“ sein sollen.

Dennoch muss man dazusagen, dass es durchaus reale Modetrends gibt. Dass sich die Mode verändert, erkennt man daran, wenn man sich Fotos von Menschen aus den 1990er-Jahren ansieht. Doch diese Veränderungsprozesse gehen oft schleichend von sich und werden daher von vielen auch gar nicht bemerkt. Es handelt sich dabei eher um eine Evolution als um aktuelle Mode-Hits, die sich alle paar Monate ändern.

Trendforschung für Jedermann – wie man Trends erkennen kann

Nein, Trendforschung muss man nicht studieren. Aktuelle Trends kann jeder erkennen – vorausgesetzt, man interessiert sich für eine bestimmte Domäne. Wer Modetrends auf der Spur ist, muss nur bewusst darauf achten, was die Menschen anziehen und wie sich dies verändert. Technik-begeisterten Menschen wird auch nicht entgehen, was gerade ein großes Thema wird und was schon wieder der sprichwörtliche Schnee von gestern ist.

Doch nicht alles wird man einfach nur mit seinen Sinnen mitbekommen. Manche Trends kann man besser durch Datenanalyse und Befragungen mitbekommen. Im Folgenden stellen wir Methoden vor, um Trends auf die Spur zu kommen.

Google Trends – Entwicklung der Suchanfragen

Google selbst stellt mit den Google Trends eines der mächstigsten Werkzeuge zur Trendanalyse zur Verfügung. Google beobachtet das Aufkommen von Suchanfragen und so kann man erkennen, wenn nach etwas häufiger als früher gesucht wird.

 Hier kann man die Entwicklung der Popularität – in diesem Fall von Facebook – nachvollziehen. Seit wann wird vermehrt danach gesucht, ist die Nachfrage noch immer steigend oder schon wieder fallend, welche News-Ereignisse können damit zusammenhängen, usw.

Google Ngram Viewer

Weit weniger bekannt ist der Ngram Viewer aus den Google Labs. Im Gegensatz zu Google Trends – welches auf Aufzeichnungen seit 2004 zurückgreift – kann man hier bis ins Jahr 1800 zurückblicken. Google analysiert dazu die Erwähnungen in Büchern.

Hier zu sehen: der Siegeszug der Eisenbahn ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – und der anschließende Bedeutungsverlust durch das Aufkommen des Autos (das Ford Modell T wurde ab dem Jahr 1908 produziert) und der Flugreisen.

Befragungen

Befragungen sind ein sehr gutes Instrument, um Trends auf die Spur zu kommen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Optionen:

  • Befragung von Experten, die besonderen Einblick in eine bestimmte Branche haben. Beispielsweise Produktentwickler, die bereits wissen, welche Produktneuerungen auf uns zukommen werden – und idealerweise haben diese bereits Studien durchgeführt, wie gut diese Neuerung bei den potentiellen Kunden ankommt.
  • Befragungen von größeren Menschengruppen – hier kann dann beispielsweise vergleichen werden, wie sich Einstellungen im Zeitvergleich verändert haben. Daraus kann man dan Trends ablesen.

Diese Methode eignet sich allerdings nicht für “Jedermann”, außer man kann wirklich mit einem dieser Experten sprechen. Ersatzweise bleibt aber die letzte Option:

Medienbeobachtungen

Medien und Trends eng miteinander verwoben. Medien versuchen Trends zu entdecken, Medien können aber auch Trends auslösen oder verstärken. Durch Medienbeobachtung kann man daher auch herausfinden, welche Trends sich momentan herausbilden. Dies liegt auch daran, dass diese eben die oben genannten Befragungen und Experten-Interviews durchführen, um entsprechende Informationen zu gewinnen.